Gesundheit

G E S U N D H E I T 

Grundsätzlich gilt: Es ist sinnvoller, die Befindlichkeit Gesunder zu verbessern, anstatt Kranke zu therapieren

Der Neurotransmitter Serotonin ist eine Art Glückshormon, er sorgt dafür, dass wir eine Situation nicht als bedrohlich, sondern positiv sehen. Serotonin kann nicht syntetisch hergestellt werden, es wird aus Aminosäuren gebildet.
Stress erhäht den Bedarf an Aminosäuren. Sinkt der Gehalt an von Aminosäuren im Blut, steigt der Stresspegel rasch an. Dann treten bald psychosomatische Beschwerden auf wie Rückenverspan-
nungen, Kopfschmerzen und Magenprobleme. Beim Arzt erleben dann neun von zehn Fällen, wie die Symptome bekämpft werden - etwa indem sie aus Ratlosigkeit Cortison verschreiben. Das ist, als würde man, wenn im Auto bei der Benzinanzeige das rote Lämpchen leuchtet, einfach einen Kaugummi draufkleben.

Kinder die lange gestillt werden (Erstmilch), entwickeln sich besser, neigen später weniger zu Übergewicht und haben seltener Asthma und Allergien, weniger Magendarminfektionen sowie Mittelohr- und Lungenentzündungen. (Prof. Christian Braegger, Kinderspital ZH)

Die teuren und brachialen Angebote der Schulmedizin seien oft falsch und dringend ergänzungsbedürftig!


gesund essen, fit sein

E R N Ä H R U N G   A B   6 0 + 

Vital, dynamisch und gesund – so möchten die meisten Menschen alt werden. Doch die Realität sieht anders aus: Jeder dritte über 60-Jährige leidet unter Krankheiten, die mit durch die Ernährung bedingt sind. Sich im Alter ausgewogen zu ernähren, ist also gar nicht so einfach. Studien zeigen: Ältere Menschen trinken zu wenig, sie essen zu viel Fleisch und zu selten Obst und Gemüse. Was braucht der Mensch denn nun im Alter? Gibt es kritische Nährstoffe, auf deren Zufuhr besonders geachtet werden muss?


Kritische Nährstoffe Mögliche Ursache Symptome enthalten in
Eiweiss ernährungsbedingt Muskelabbau, Immunschwäche Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier, Milch, Quarl, Joghurt, Käse, Hülsenfrüchte
Vitamin B12 verminderte Aufnahme im Darm Müdigkeit, Schlappheit, Muskelfunktionsveränderungen Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte, Leber, Sauerkraut
Folsäure ernährungsbedingt, Alkoholismus weiche Knochen, Muskelschwäche, Krämpfe Gemüse, Vollkornprodkte, Fleisch, Weizenkeime, Soja, Kartoffeln, Eier, Leber, Milch, Käse
Vitamin D fehlende Aufenthalte im Freien, ernährungsbedingt, die Haut kann selber weniger Vitamin D produzieren   fettreiche Fische (Lachs, Hering, Aal), Eier, Käse,Vollmilch, Butter, Pilze
Kalzium ernährungsbedingt verminderte Knochensubstanz (Osteoporose) Milch und Milchprodukte, grüne Gemüse, und calciumreiche Mineralwasser
Eisen ernährungsbedingt Müdigkeit, Leistunsgsverminderung Fleisch - v.a. rotes, Fisch, Geflüge, Eier, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte
Zink ernährungsbedingt Appetitverlutst, Beeinträchtigung von Geruchs. und Geschmacksempfinden, erhöhte Immunanfälligkeit, gestörte Wundheilung, Haarsauflug, Hautveränderungen Fleisch, Fisch, Leber, Weizenkeime, Vollkornprodukte, Hülsenfrüche


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